GAJDA baut Architektonische / Formale Gärten

Architektonisch-formale Gärten unterliegen unterschiedlichen Ordnungsprinzipien und basieren auf der Eingrenzung der Natur. Symmetrie und gerade Linien bestimmen diesen Gartenstil, dessen Bepflanzung häufig aus in Form geschnittenen Bäumen und Sträuchern sowie geometrisch angelegten Beeten besteht. Konsequente Pflanzkonzepte vermitteln Exklusivität, Ausgewogenheit und Ruhe.
Der Ende des 17. Jahrhunderts von André le Nôtre für Ludwig den XIV. entworfene Parterre-Garten von Versailles ist eines der bekanntesten Beispiele für diese Gartengestaltung.
Einige formale Gartenstile werden mit bestimmten Religionen assoziiert, z.B. die arabisch geprägten Gärten, deren formale Elemente wie Wasserbecken, Innenhöfe etc. auch in zeitgenössischen Gärten einsetzbar sind.

Obwohl architektonisch-formale Gärten häufig schon allein aufgrund ihrer Größe mit gesellschaftlichem Status und Wohlstand in Verbindung gebracht werden, kann ihr Grundprinzip der Klarheit und ihre ganzjährig grüne Bepflanzung auch auf z.B. kleinere Stadtgrundstücke übertragen und abgewandelt werden.

Formale Gärten passen zu moderner Architektur. Wertbeständige Materialien wie Granit, Kies bzw. Splitt, Edelstahl und Holz verleihen dieser Form der Gartengestaltung ihre Bedeutung.

Auch bei entsprechender Größe sind formale Gärten pflegeleicht und kommen so dem heutigen, der Zeitökonomie unterworfenen Lebensstil entgegen, der Gartengenuss steht im Vordergrund, nicht die Gartenarbeit.

Grundelemente architektonischer und formaler Gärten:

Architektonisch-formaler Garten
Architektonisch-formaler Garten
Architektonisch-formaler Garten

GAJDA GARTEN UND LANDSCHAFTSBAU